Medieninformation

8. März 2011
Haberland gegen Umgestaltung
Der Architekt Jost Haberland lehnt in einer Erklärung eine Umplanung des Synagogenneubaus nach den Wünschen seiner Kritiker strikt ab. Den Einwänden gegen den Entwurf fehle "jedes architektonische Niveau", der gesamte Planungsprozess würde von den Kritikern "ad absurdum" geführt. Inzwischen hätten die Polemiken gegen den Architekten und seine Arbeit "jedes Maß verloren".
 
Bauverein ist keine "andere Konfliktpartei",

Architekt nimmt Stellung zur Diskussion seines Entwurfs
Potsdam, 07. März 2011 - Mit aller Deutlichkeit weist der Bauverein Neue Synagoge Potsdam e.V. die Unterstellung zurück, er hätte kritische Stimmen zum Haberland-Entwurf nicht zugelassen.
Haberland indes lehnt eine Umgestaltung nach den Wünschen seiner Kritiker ab.




27. Februar 2011
Einweihung der Thora-Rolle
Am 27. Februar wurde die neue Thora-Rolle der Jüdischen Gemeinde eingeweiht. Zu den Feierlichkeiten im Gebetsraum in der Schlossstraße 1 kamen u.a. Rabbiner Ehrenberg und Potsdams Oberbürgermeister Jakobs. 
 
Peter Schüler ist neuer Vorsitzender des Bauvereins,  

Mitglieder halten am Entwurf Haberland fest
Potsdam, 04. Februar 2011 - Peter Schüler ist neuer Vorsitzender des Bauvereins Neue Synagoge Potsdam e.V. Auf seiner gestrigen Vollversammlung hat der Verein gemäß seiner Satzung seinen neuen Vorstand gewählt. 

5. Januar 2011

Rückblick

Schon vor 20 Jahren bezeichnete die Aktionsgemeinschaft für den Aufbau der Potsdamer Historischen Innenstadt (AGAPHI) den Wiederaufbau der Synagoge als wichtigsten Punkt ihres Aktionsprogrammes. Damals galten die Vorschläge als unrealistisch. Heute resümiert der Vorsitzende Hans-Peter Warnecke erfreut, dass noch in diesem Jahr der Bau einer neuen Synagoge in Angriff genommen wird. 

Zum Artikel der PNN

Platzeck unterstüzt Haberland Entwurf  

Potsdam, 23. Juli 2010 - Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um den Bau der Synagoge mit Gemeindezentrum in Potsdam hat sich Ministerpräsident Matthias Platzeck in einer Reihe von Gesprächen informiert. Platzeck teilte in einer Pressemitteilung der Staatskanzlei mit, dass er die Pläne zum Bau einer Synagoge mit Gemeindezentrum nach dem Entwurf der Haberland Architekten unterstützt. Die Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland Charlotte Knobloch befürwortete das Bauvorhaben ebenfalls.  

Mitgliederversammlung beschließt Bau nach Haberland Entwurf
Potsdam, 28. Mai 2010 - Die Mitglieder des Bauvereins Neue Synagoge Potsdam e.V. votierten auf ihrer gestrigen Mitgliederversammlung in großer Einheit mit einem Beschluss für die Umsetzung der Pläne zum Neubau der Synagoge mit Gemeindezentrum nach den Entwürfen von Jost Haberland. Die Mitgliederversammlung ist der Meinung, dass der Entwurf der Architekten Haberland, der in einem sorgfältigen Verfahren ausgewählt wurde, allen Anforderungen an eine würdige Synagoge mit einem funktionalen Gemeindezentrum entspricht. 


Rabbiner Ehrenberg bekräftigt religiöse Vorgaben 
18. März 2010 Mit "großer Verwunderung" hat Rabbiner Yitzhak Ehrenberg auf die Zweifel an die religiösen Vorgaben beim Synagogenneubau reagiert. Der Synagogenraum muss sich an höchster Stelle befinden: Der Brauch basiert auf dem Talmud. Rabbiner Ehrenberg hatte bei den Planungen für das Projekt auf die Einhaltung religiöser Vorschriften geachtet. 
 
Jüdische Gemeinde Potsdam distanziert sich von Aussagen Rabbiner Presmans, 
Rabbiner Ehrenberg verwundert über Angriff auf religiöse Vorgaben   
Potsdam, 17. März 2010  - Die jüdische Gemeinde distanziert sich deutlich von den im Interview mit der Märkischen Allgemeinen Zeitung getroffenen Aussagen des Rabbiner Presmans zum Neubau der Synagoge und möchte klarstellen: „Rabbiner Presman vertritt nicht die Ansichten der Jüdische Gemeinde Potsdam und ihrer 400 Mitglieder“, sagt Evgeni Kutikov, Mitglied des Vorstand des Gemeinde. "Der Synagogenneubau mit Gemeindezentrum entspricht den religiösen Anforderungen einer orthodoxen Einrichtung." Das bestätigt auch Rabbiner Yitzhak Ehrenberg, der ebenfalls erstaunt auf die Äußerungen reagierte. 








Verwunderung über Joffe-Kritik      
Potsdam, 27. Januar 2010 - Mit Verwunderung reagieren die Jüdische Gemeinde und die Mitglieder des Bauvereins Neue Synagoge Potsdam e.V. auf die Äußerungen des Potsdamer Dirigenten Ud Joffe zum Synagogenneubau in Potsdam. „Bei aller Freude für das Engagement“, so Horst Mentrup vom Bauverein Neue Synagoge, „erstaunt der Zeitpunkt: ein Jahr nach der öffentlichen Ausschreibung des Architektenwettbewerbs und mehr als acht Monate nach der Prämierung und öffentlichen Vorstellung des Siegerentwurfes“. Alle Beteilligten stehen voll und ganz hinter dem Konzept und dem Entwurf Haberlands.








Architekt Jost Haberland stellt Synagogenentwurf vor  
Potsdam, 2. Dezember 2009 - Der Architekt der künftigen neuen jüdischen Synagoge in Potsdam, Jost Haberland, stellt am 2. Dezember im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Potsdamer Mitte im Dialog" seinen im Architekturwettbewerb siegreichen Entwurf vor.

 


 

 

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