10. Februar 2011: Jüdische Allgemeine
83 Mitgliedsanträge beim Bauverein für die neue Synagoge
Eigentlich sollte sich der Bauverein für die neue Synagoge Potsdam über den großen Zuspruch in
Form von 83 gestellten Mitgliedsanträgen freuen. Doch er tut es nicht. Fünf Tage vor der
turnusmäßigen Sitzung des Vereins am 3. Februar, so Pressesprecher Rico Bigelmann, hatte
Rabbiner Nachum Pressman die Anträge beim Vorstand eingereicht. >>>

4. Februar 2011: Märkische Oderzeitung
Bauverein Neue Synagoge hat neuen Vorsitzenden
Der Bauverein Neue Synagoge Potsdam hat einen neuen Vorsitzenden. Die Vollversammlung habe Peter Schüler in das Amt gewählt, teilte ein Sprecher am Freitag mit. >>>

2. Dezember 2010: Märkische Allgemeine Zeitung
Erstes Licht für Chanukka
Anlässlich des jüdischen Chanukka-Festes wurde gesterna Abend vor dem Stadthaus in einer Feierstunde das erste Licht am neunarmigen Leuchter entzündet. Zu den Gästen der Zeremonie begrüßte die Jüdische Gemeinde unter anderem Wissenschaftsministerin Martina Münch und Oberbürgermeister Jann Jakobs. >>>

16. Oktober 2010: Jüdische Allgemeine
Ja, sie trauen sich
Auch wenn man sich in Potsdam nicht auskennt, ist es an diesem Sonntagmittag
nicht schwer, den Schlossplatz zu finden, auf dem das Straßenfest der Jüdischen Gemeinde
stattfindet. Viele Potsdamer sind unterwegs in die Richtung, aus der fröhliche jüdische Musik
erklingt. Auf dem Schlossplatz haben sich mehrere hundert Besucher eingefunden. >>>

27. September 2010: Potsdamer Neueste Nachrichten
Neuer Rabbiner stellt sich vor
Der junge Mann mit dem breitkrempigen Hut reguliert die Hitze unter der Pfanne mit dem köchelnden Tscholent, einem jüdischen Gericht aus Fleisch, Bohnen und Gerste. "Zum Laubhüttenfest kommen wir zum Essen und Feiern zusammen", sagt Shlomo Afanasev. Der 29-Jährige ist seit 1. September neuer Rabbiner der jüdischen Gemeinde Potsdam. >>>

27. September 2010: Märkische Allgemeine Zeitung
Drachentänze und koscheres Essen
Wie vielfältig die Kulturen in Potsdam sind, war gestern beim vietnamesischen Vollmond- und beim jüdischen Laubhüttenfest zu erleben. [...] Beim achttägigen Laubhüttenfest erinnern die Juden an die Flucht des israelischen Volkes aus Ägypten und danken Gott für seinen Schutz, wie der neue Rabbiner Shlomo Afanasev erklärte. >>>

7. August 2010: Märkische Allgemeine Zeitung
Jüdische Gemeinde im Wandel
Grundstück für Synagoge ab Ende 2010 frei/Neuer Rabbiner im September
Das Grundstück für die neue Synagoge an der Schlosstrasse 1 wird Ende des Jahres frei. [...] Geplanter Baubeginn für die Synagoge ist Mai 2011.
Am 1. September wird der neue Rabbiner der Jüdischen Gemeinde, Schlomo Afanasev, sein Amt antreten.[...] Der 29-jährige Afanasev, der im usbekischen Taschkent geboren ist, hat eine breite Ausbildung genossen. >>>

4. August 2010: Märkische Allgemeine Zeitung
Tack. "Neue Synagoge zügig errichten"
Die Linke-Landtagsabgeordnete und Potsdamer Stadtverordnete Anita Tack hat sich für einen raschen Bau der jüdischen Synagoge in der Schlossstraße 1 ausgesprochen. >>>

31. Juli 2010: Märkische Allgemeine Zeitung
"Mitteschön" kritisiert Synagogenpläne
Mit einer ausführlichen Presseerklärung hat sich die Bürgerinitiative "Mitteschön" in der Debatte um den Synagogenneubau in der Schlossstraße zu Wort gemeldet - trotz der Zusicherung von Ministerpräsident Matthias Platzeck vor wenigen Tagen, die Synagoge werde nun wie geplant gebaut. >>>

28. Juli 2010: Potsdamer Neueste Nachrichten
Neuer Rabbiner für Potsdam
Der 29-jährige Shlomo Afanasev soll neuer Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Potsdam werden. Der Absolvent des "Hildesheimerschen Rabbinerseminars" in Berlin wird am 30. August in der Israelitischen Religionsgemeinde ordiniert, teilte der Zentralrat der Juden gestern in Berlin mit. >>>

24. Juli 2010: Potsdamer Neueste Nachrichten
Synagoge: Platzeck greift in Streit ein
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck unterstützt die Pläne zum Bau einer Synagoge mit Gemeindezentrum in Potsdam. Er habe sich darüber in einer Reihe von Gesprächen informiert.[...] Er sei davon überzuegt, dass der Neubau ein Ort für gelebtes Judentum in Potsdam und eine Bereicherung über die Landeshaupstadt hinaus sei. >>>

Es berichteten außerdem (Auswahl 23. . 26. Juli) die Märkische Allgemeine Zeitung, Bild, Märkische Oderzeitung, Welt Online, Jüdische Allgemeine.

2. Juli 2010: Potsdamer Neueste Nachrichten
"Jüdische Dominanz im Bauverein"
Horst Mentrup, Vorsitzender des Synagogenbauvereins, spricht mit den Potsdamer Neuesten Nachrichten über den Streit um die neue Synagoge in Potsdam. >>>

30. Juni 2010: Potsdamer Neueste Nachrichten
Synagoge: Projekt nimmt weitere Hürde
Genehmingung erteilt. Baubeginn Frühjahr 2011 - Es scheint Fortschritte beim Potsdamer Synagogen-Projekt zu geben: Das Landesfinanzministerium hat die "Haushaltsunterlage Bau" genehmigt. >>>

23. Juni 2010: Märkische Allgemeine Zeitung
Joffe gründet Synagogengemeinde
Aus dem Streit um den Synagogenneubau in der Schlossstraße entsteht einer weitere jüdische Gemeinde in Potsdam.Es wird neben der von russischen Auswanderern dominierten Jüdischen Gemeinde Potsdam und der Gesetzestreuen Jüdischen Landesgemeinde die dritte Gruppierung in der Landeshauptstadt sein. >>>

17. Juni 2010: Zeitschrift Baukultur 
Umrisse: Synagogen
Theorie des Dialogs - Alfred Jacoby, Umgestaltung zum »Baum des Lebens« - Gesche Grabenhorst, Roger Ahrens, Neubau inmitten der Altstadt - Jost Haberland, Gebäude als Gegenstand gewordenes Wort - Bernd Lukoschik, Garten des Gedenkens - Rainer Sachse >>>

12. Juni 2010: Märkische Allgemeine Zeitung
"Konstruktiver Dialog ist unmöglich"
Renée Röske ist Sprecherin der jüdischen Gemeinde und Mitglied im Bauverein. Sie nimmt im Namen der Gemeinde zu der Kritik am Synagogenprojekt Stellung. >>>

10. Juni 2010: Jüdische Allgemeine Zeitung
Zu klein, zu hoch, zu unjüdisch
Die Jüdische Allgemeine zur Diskussion um die neue Potsdamer Synagoge mit Gemeindezentrum >>>

31. Mai 2010: Märkische Allgemeine Zeitung
Kein Antrag beschieden
Der Bauverein Neue Synagoge Potsdam tritt der Darstellung entgegen, dass er 40 Mitgliedern und Sympathisanten der jüdischen Betgemeinschaft Minjan Potsdam die beantragte Mitgleidschaft verweigert. >>>

29. Mai 2010: Potsdamer Neueste Nachrichten
Einstimmig für Haberlands Synagoge
Die Vollversammlung des Synagogenbau-Vereins hat am Donnerstagabend den Bau des neuen jüdischen Gotteshauses in der Schlossstraße 1 nach den Entwürfen des Berliner Archtikten Jost Haberland "in großer Einheit" beschlossen. >>>

28. Mai 2010: Potsdamer Neueste Nachrichten
Protest gegen Synagogenbauverein
Vor dem Amtssitz des Bauvereins in der Schlossstraße sangen gestern Abend rund 30 Mitlgieder und Anhänger von Minjan religiöse Lieder, um ihren Anspruch auf Mitgleidschaft im Bauverein und auf Mitbestimmung beim Bauprojekt zu unterstreichen. >>>

17. April 2010: Potsdamer Neueste Nachrichten
Die Juden sind ein Volk
Nikolai Epchteine von der Jüdischen Gemeinde Potsdam zur Kritik des Dirigenten Ud Joffe am Synagogen-Entwurf und dem Vorwurf einer zu geringen Religiosität der Gemeindemitglieder. >>>

25. März 2010: Märkische Allgemeine Zeitung
Menschen, Häuser, Emotionen
Rund 60 Potsdamer, darunter auch Mitglieder des Bauvereins "Neue Synagoge", waren der Einladung des Kirchenmusikers (Ud Joffe) gefolgt, der stellvertretend für die jüdische Betgemeinschaft "Minjan" die Gründen für die Kritik am Gebäude erläutern wollte. >>>

18. März 2010: Potsdamer Neueste Nachrichten
Migrantenbeirat: Synagogenbau darf nicht gefährdet werden
Der Potsdamer Migrantenbeirat bedauert, "dass es zu Unstimmigkeiten zwischen den Menschen jüdischen Glaubens in Bezug auf den Bau der Potsdamer Synagoge gekommen ist". Wie der Migrantenbeirat gestern mitteilte, sei er von Anfang an einer der Initiatoren und Befürworter des Synagogenbauvereins gewesen. >>> (Neben der MAZ berichteten auch die Potsdamer Neuesten Nachrichten)

16. März 2010: Märkische Allgemeine Zeitung
"So eine Synagoge wollen wir nicht"
Nachum Presman gehört zu den Gegener der geplanten Synagoge. In einem Interview mit der Märkischen Allgemeine erklärt, warum er gegen den jetzigen Entwurf ist. >>>

15. März 2010: Potsdamer Neueste Nachrichten
Synagogenstreit spitzt sich zu
Der Streit um die Synagoge in der Schlosstsraße 1 erreichte gestern einen neuen Höhepunkt.Auf einer Veranstaltung des Bauvereins[...]prallten die unterschiedlichen Meinungen aufeinander. >>>

13. März 2010: Potsdamer Neueste Nachrichten
Blicke nach Jerusalem
Mit einem zehn Meter hohen und etwa 50 Zentimeter breiten Lichtschlitz in Richtung Jerusalem präsentiert sich der überarbeitete Entwurf für die neue Synagoge. Der Berliner Archtekt Jost Haberland wird die aktuellen grafischen Visualisierungen am Sonntag in Potsdam ab 11 Uhr in der Galerie der Fachhochschule Potsdam, Friedrich-Ebert-Str. 4, der Öffentlichkeit vorstellen. >>>

30. Januar 2010: Potsdamer Neueste Nachrichten
Größe durch Bescheidenheit
Ab Guido Berg verteidigt den Synagogen-Entwurf des Architekten Jost Haberland als gelungenen Kompromiss zwischen völlig unterschiedlichen Anforderungen. >>>

28. Januar 2010: Potsdamer Neueste Nachrichten
Jüdische Gemeine weist Ud Joffes Synagogen-Kritik zürück
Ablehnend haben die Protagonisten eines Synagogen-Neubaus in Potsdam auf die Kritik Ud Joffes am vorliegenden Entwurf des Architekten Jost Haberland reagiert."Vorstand und Gemeinde", erklärte Vladimir Glenkin, Vorsitzender der Jüdischen Gemeine Potsdam, "stehen voll und ganz hintern dem Konzept." >>>

Es berichtete auch die Märkische Allgemeine Zeitung

27. Januar 2010: Märkische Allgemeine Zeitung
Betgemeinschaft möchte einbezogen werden
Die jüdische Betgemeinschaft "Minjan Potsdam" fordert einen Stopp des Synagogen-Projekts, um weitreichendene Einwände gegen das Vorhaben zu klären...Das sagte Potsdamer Dirigent Ud Joffe, der ein Thesenpapier im Namen der "Minjan" formulierte. >>>

13. Dezember 2009: Potsdamer Neueste Nachrichten
Synagoge: Baufeld wird 2010 frei geräumt
Die Schlossstraße 1, ein alter Plattenbau aus DDR-Zeiten, wird nächstes Jahr abgerissen. Denn das Baufeld für die neue Synagoge soll bis Ende 2010 frei geräumt sein. Das gab der Vorsitzende des Bauvereins Neue Synagoge Potsdam, Horst Mentrup, gestern Nachmittag am Rande des Chanukka-Festes bekannt. >>>

3. Dezember 2009: Potsdamer Neueste Nachrichten
Der sakrale Baustoff schlechthin
Der Architekt der künftigen neuen jüdischen Synagoge in Potsdam, Jost Haberland, wird die Fassade seines Entwurfs überarbeiten. Das kündigte in seinem Vortrag am Mittwochabend im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Potsdamer Mitte im Dialog" im Alten Rathaus an. Anfang 2010 soll der neue Entwurf veröffentlicht werden. >>>

8. Oktober 2009: Märkische Allgemeine Zeitung
In Vorfreude auf die neue Synagoge
Blättersträuße wurden geschüttelt und ins Schofar-Horn geblasen - die jüdische Gemeinde feierte gestern das Laubhüttenfest und alle Potsdamer waren herzlich eingeladen. Trotz der dunklen Wolken am Himmel folgten viele Besucher der Einladung zum zweiten Straßenfest der Jüdischen Gemeinde. Neben Wissenswertes über das Sukkot-Fest und dem neuesten Stand zum Synagogenbau, gab ein folkloristisches Musikprogramm und leckere koschere Spezialitäten. >>>

19. September 2009: Märkische Allgemeine Zeitung
Des Glaubens Generalschlüssel
In Brandenburgs Jüdischen Gemeinden beginnt heute ein neues Jahr - es ist "Rosh-Ha-Shana".

Es ist ein langgezogener gequälter Laut, der aus dem Widderhorn tönt. Er kündet vom
Anbruch des neuen Jahres, 5770 im jüdischen Kalender Auch die Jüdischen Gemeinden
Brandenburgs feiern heute Rosh-Ha-Schana, das Neujahrsfest. Und das ist tatsächlich erst der
Anfang. >>>

12. Mai 2009: Potsdamer Neueste Nachrichten
Zurückhaltend selbstbewusst
Guido Berg von den PNN sprach mit Jost Haberland von Haberland Architekten, dem Gewinner des Architektenwettbewerbs. Haberland und sein Team haben sich bewusst für einen zurückhaltenden Bau entschieden, der sich in die jüdische Tradition und in das Potsdamer Stadtbild einfügen soll. Mit dem Zuschlag für das einzigartige Projekt hat er jedoch zunächst gar nicht gerechnet, umso größer sind nun Freude und Tatendrang.  >>>

29. April 2009: Potsdamer Neueste Nachrichten
Ortsgespräch mit Gott
Eine Ausstellung aller Entwürfe des Architektenwettbewerbes wurden am 28. April im Haus der Brandenburgisch Preußischen Geschichte (Am Neuen Markt) eröffnet. Gunter Fritsch, Landtagspräsident, eröffnete mit einem Lob für die vielen, kreativen Entwürfe und mit einem Spendenaufruf: Zwar streckt das Land Brandenburg die ca. 5 Millionen Euro Baukosten vor, doch die Gemeinde muss das Geld zurückzahlen. Einige der Entwürfe gefielen den Gästen, andere lösten eher Verwunderung aus.  >>>

25. April 2009: Märkische Allgemeine Zeitung
Synagoge hat ein "Gesicht"
Der Sieger des Architektenwettbewerbs wurde am 24. April in Potsdam verkündet: Das Büro Haberland BDA, Berliner Architekten, wird Synagoge und Gemeindezentrum realisieren. Der von außen schlichte Bau mit gelbem Klinker aus Glindower Ziegeln überzeugte nach einer langen Diskussion alle Jurymitglieder. Alle 26 eingereichten Entwürfe sind vom 28. April bis 10. Mai im Haus der Brandenburgischen Geschichte (Am Neuen Markt) ausgestellt.  >>>

Über das Ergebnis des Architektenwettbewerbes berichteten außerdem (Auswahl): BILD (pdf), Kieler Nachrichten (pdf), Potsdamer Neueste Nachrichten (pdf1 - pdf2 - pdf3), Berliner Morgenpost (pdf), Tagesspiegel (pdf), Märkische Oderzeitung (pdf) und rbb (pdf).

20. April 2009: Frankfurter Allgemeine Zeitung
Heilen statt Jobben
Viele Juden, die aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland kommen, haben in ihrer alten Heimat als Juristen, Ingenieure oder auch Ärzte gearbeitet, in Deutschland sind die Hürden bisher nur schwer überwindbar gewesen. In Brandenburg werden seit 2008 gezielt eingewanderte Ärzte auf das Berufsleben in Deutschland vorbereitet - inklusive der so genannten "Gleichwertigkeitsprüfung". Die Überlegungen für ein solches Projekt gab es bereits länger, den Stein ins Rollen brachte dann aber die Jüdische Gemeine Potsdam, als sie eine Liste von 20 arbeitsfähigen Mitgliedern vorlegte, die bisher deutlich unterqualifiziert arbeiteten oder Hartz IV-Empfänger waren, und den Gegensatz zum brandenburgischen Ärztemängel aufzeigte. >>>

9. April 2009: Potsdamer Neueste Nachrichten
Gesetzestreue - Land lehnt Antrag ab
Das Landeskulturministerium hat einen Antrag der Gesetzestreuen Jüdischen Gemeinde Potsdam auf Förderung eines Gemeindezentrums abgelehnt. Trotz der Förderung des Synagogenneubaus in Potsdam sei die Ablehnung keine Ungleichbehandlung, da bei der Gesetzestreuen "ein erheblicher Bedeutungsrückstand" festzustellen sei.  >>>

4. April 2009: Märkische Allgemeine
Jury tagt Ende April
Bei der Mitgliederversammlung der Jüdischen Gemeinde am 2. April zog der Vorstandsvorsitzende, Horst Mentrup, eine positive Bilanz des letzten Jahres: Dem Projekt gelang der Durchbruch. Das Land wird den Bau von Synagoge und Gemeindezentrum vorfinanzieren, hatte sich schon 2008 bereit erklärt, den Architektenwettbewerb planerisch und finanziell zu übernehmen. >>>
Es berichteten auch (Auswahl): Bild (pdf), Glaube Aktuell (pdf), Hamburger Abendblatt (pdf), die Jüdische Allgemeine (pdf) und die Potsdamer Neuesten Nachrichten (pdf).

24. März 2009: Potsdamer Neueste Nachrichten
Preisgericht tagt im April
Über 150 Architektenbüros hatten sich dafür interessiert, die Potsdamer Synagoge mit Gemeindezentrum zu bauen. Am 23. und 24. April wird nun eine hochkarätige Jury über den Siegerentwurf entscheiden. In der Jury sitzen (neben Rabbiner Presman und dem Bauverein-Vorsitzenden Dr. Horst Mentrup) u.a. auch Wissenschaftsministerin Johanna Wanka und Bildungsminister Rainer Speer. >>>

März 2009: Potsdam Life
Die Synagoge steht 2012
Die Synagoge wird aus Landesmitteln vorfinanziert, die Gründung des Trägervereins wird vorbereitet, im Rahmen des Architektenwettbewerbs wird Ende April der Gewinner-Entwurf für die Synagoge und das anschließende Gemeindezentrum gekürt - das Projekt "Synagogenneubau" startet durch! >>>

2. März 2009: rbb Online
Woche der Brüderlichkeit in Brandenburg
Am heutigen Montag wurde im Alten Rathaus die "Woche der Brüderlichkeit" eröffnet. Die Tage werden von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit veranstaltet, bundesweit gibt es Veranstaltungen unter dem Motto "1949 - 2009. Soviel Aufbruch war nie". Der brandenburgische Landtagspräsident Gunter Fritsch (SPD) begrüßte die Zusage zur Vorfinanzierung der Potsdamer Synagoge. >>>

Februar 2009: Jüdische Zeitung
Potsdamer Synagoge wird als Landesbaumaßnahme realisiert
Vor dem Hintergrund der Wiederbelebung von Potsdams alter Mitte und damit jüdisches Leben in Brandenburg wieder einen Platz erhält, finanziert das Land Brandenburg zunächst den Bau der Synagoge mit Gemeindezentrum vor. Beide sollen bis 2012 stehen. >>>

30. Januar 2009: Märkische Allgemeine
Jüdische Gemeinde reagiert verärgert
Nachdem bekannt wurde, dass das Land Brandenburg das Synagogenbauprojekt aus Landesmitteln vorfinanzieren wird, damit das Vorhaben zusammen mit der restlichen Potsdamer Mitte bis 2012 abgeschlossen ist, erklärte Schimon Nebrat, der Vorsitzende der Gesetzestreuen Jüdischen Landesgemeinde, in einem Interview mit der Märkischen Allgemeinen, dass seine Gemeinde sich "allein gelassen fühle". Die Jüdische Gemeinde Potsdam reagierte darauf und stellte - ebenfalls in der Märkischen - einiges richtig. >>>

28. Januar 2009: Märkische Allgemeine
"Es tut so weh wie damals"
 Etwa 80 Menschen gedachten gemeinsam mit Oberbürgermeister Jann Jakobs, Peter Schüler, dem Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung, und Kulturministerin Johanna Wanka den Opfern der NS-Zeit. Wanka äußerte zu diesem Anlass ihre Freude über die neue Synagoge, die in Potsdam mithilfe von Landesmitteln bis 2012 erbaut werden soll. >>>

22. Januar 2009: Jüdische Allgemeine
"Wettbewerb" und "Teil des Ganzen"
Mehr als 150 Architekten haben sich für das Synagogenneubauprojekt beworben. In der brandenburgischen Landeshauptstadt ist dieses Bauvorhaben eine der neueren und größten Bemühungen, im Land eine "jüdische Infrastruktur" aufzubauen. Eine Ausstellung über "Jüdisches Leben in Brandenburg" zeigt neben Historischem auch die Probleme und Hoffnungen der Neuankömmlinge aus der ehemaligen Sowjetunion nach 1991. Wettbewerb und Teil des Ganzen lesen

21. Januar 2009: Auswärtiges Amt Deutschland
Land Brandenburg streckt Baukosten für Potsdamer Synagoge vor
Das Brandenburger Kabinett billigte am Dienstag, 20. Januar, den Plan des Finanzministers, Rainer Speer, die Kosten für den Synagogenneubau mit Gemeindezentrum zunächst vorzustrecken. So kann die Synagoge 2012 fertig gestellt sein. >>>

20. Januar 2009: Niederlausitz aktuell
Finanzminister Speer: Potsdamer Synagoge wird als Landesbaumaßnahme realisiert
Der Potsdamer Synagogenneubau wird ab 2010 zunächst aus Landesmitteln finanziert, erklärte Rainer Speer heute. Damit Potsdams historische Mitte 2012 in einheitlich neuem Glanz erstrahlt und Potsdam die erste neue brandenburgische Synagoge erhält, geht das Land in Vorleistung. Die Kosten sollen später durch Spenden wieder zurückgezahlt werden. Michael Tkach, stellvertretender Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Potsdam, und Horst Mentrup, Bauvereinsvorsitzender, freuten sich über diese gute Nachricht. >>>

Es berichteten auch (Auswahl vom 20. und 21. Januar): Märkische Allgemeine (MAZ), Welt, BILD, Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN), BerlinOnline

20. Januar 2009: Märkische Allgemeine Zeitung
Namen & Nachrichten
Manfred Ortner, Architekt, hat unter anderem das ARD-Hauptstadtstudio gebaut. Jetzt sitzt er zusammen mit Brandenburgs Ministern Rainer Speer und Johanna Wanka, Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs und dem Bauvereinsvorsitzenden Horst Mentrup in der Jury, die Ende April den Gewinner aus den 30 Bewerbern um den Synagogenneubau küren wird. >>>

18. Januar 2009: Hamburger Abendblatt
Wettbewerb für neue Synagoge in Potsdam
Mehr als 150 Architektenbüros hätten die Potsdamer Synagoge gerne gebaut, die besten 30 hat die Jury um Finanzminister Rainer Speer und Kulturministerium Johanna Wanka ausgewählt, um Entwürfe zu erarbeiten. Ende April fällt die Entscheidung, die Synagoge soll bis 2012 stehen. >>>

Es berichteten auch (Auswahl vom 18. und 19. Januar): Märkische Oderzeitung, rbb, Lausitzer Rundschau, Welt Online, Berliner Morgenpost, Märkische Allgemeine

14. Januar 2009: Märkische Allgemeine Zeitung
Das Erbe der Ebräerstraße
Jann Jakobs eröffnete gestern die Ausstellung "Jüdisches Leben in Brandenburg" im Alten Rathaus Potsdam. Am Rande der Veranstaltung erklärte der Bauvereinsvorsitzende Dr. Horst Mentrup, dass die Stiftungssatzung ausgearbeitet sei und dem brandenburgischen Innenministerium zur Genehmigung vorliege. >>>

 

 

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